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Lauftreff-Berichte 2009

Rurseelauf 2009

Die Teilnehmer des Rurlauf 2009
Die Teilnehmer des Rurseelauf 2009

 

Rurseelauf

08.11.2009

 

 

Viele sagen, die 13 ist eine Unglückszahl!

Wir vom Lauftreff können das nicht bestätigen!

 

Denn: Wir waren 13 TeilnehmerInnen, hatten ein super Wetter, viel Freude, keine ernsthaften Verletzungen, alle kamen ins Ziel und gute Platzierungen (für uns nicht wichtig, denn wir laufen ohne Leistungsdruck) sprangen auch noch heraus.

So Viele von uns starteten noch nie am landschaftlich sehr schönen Rursee um die anspruchsvolle Strecke zu bezwingen.

 

Der Startschuss ertönte und die Meute trampelte los. Nach langen Sekunden kam man über die Zeiterfassungsmatte und endlich konnte man laufen. Man wurde überholt, überholte andere, das Läuferfeld zog sich auseinander. Jeder fand seinen Rhythmus. Der Weg war noch eben, aber die erste lange Steigung zur Urfttalsperrmauer kam immer näher. Die lange "Läuferschlange" ging den schmalen, steilen Berg hinauf. Oben wurde man mit einem grandiosen Blick auf die beiden Seen und Burg Vogelsang belohnt.

Am Verpflegungsstand konnte man zur Stärkung etwas trinken und wieder ging es weiter den Uferweg entlang.

 

Die nächste Staumauer wurde überquert. Schon lag sie wie eine personifizierte Herausforderung vor uns: Die längste Steigung! Laufen oder gehen war hier wieder die Frage! Der Weg ist breit, man könnte laufen, schaffe ich es oder gehe ich lieber, um Kräfte zu sparen? Die Entscheidung musste jeder für sich treffen. Oben angekommen war der Puls so oder so recht hoch. Über die Wiese und steil bergab zur nächsten Wasserstation. Geschafft!

 

Der Weg verengte sich und über "Stock und Stein" lief man hinunter auf schmalem Stieg zum Rursee. Manche "Gämse" sprang förmlich diesen fiesen Streckenabschnitt hinab und überholte uns. Die ersten Häuser von Rurberg sind zu sehen, hurra!

 

Aber was ist das: Noch eine kleine Steigung vor dem Ziel! Mühsam oder leichtfüßig hinauf und auf der anderen Seite wieder hinunter und am Ufer entlang. Schon wehen Wortfetzen von der Zielansage zu uns herüber. Rauf auf die Brücke, rum in die scharfe Linkskurve, hinein auf die Zielgerade, Applaus brandet auf.

 

Letzter Ansporn: Über die Zeiterfassungsmatte, man ist angekommen und empfängt die Glückwünsche!

 

Es wird befreit erzählt, gelacht und berichtet. Jeder aus unserer Gruppe wird bejubelt!

 

 

Umziehen und wieder nach Aachen wo die Mehrzahl sich trifft um bei gutem Essen den Tag ausklingen zu lassen. Und es wird diskutiert über die Brutto- und Nettozeiten!

 

Fazit: Im nächsten Jahr laufen wir wieder.

 

 

Jürgen Burmester

Herbstwanderung 2009

Die Teilnehmer der Herstwanderung im Trockenen
Die Teilnehmer der Herstwanderung im Trockenen

Herbstwanderung 2009

 

Motto:            Ganz viele:

 

„Printentour" oder „Bäche und Mühlen" oder „frühester Steinkohlenabbau" oder von „Katholen und Evangelen" oder „Wir suchen den Adler"

 

Am Freitag war bestes Herbstwetter in Aachen, aber leider war die Prognose für den Samstag nicht ganz so gut: Vormittags leichte Regenschauer aus Westen kommend, am Nachmittag Aufklarungen. Im Laufe der Stunden wurde der Wetterbericht immer ungünstiger. Aber wir hofften!

 

In der Nacht zum Samstag regnete es in Strömen. Am frühen Morgen war es zwar trocken, aber nach dem Frühstück begann es zu regnen. Trotzdem fuhren wir zum Treffpunkt „Parkplatz Kinkartz" in Broichweiden.

 

Mal sehen, wer von den 22 angemeldeten Teilnehmern kommt. Und siehe da:

 

Es waren 19, ein tolles Ergebnis!

 

Es regnete noch immer und unerwartet wurde aus dem „Landregen" ein Wolkenbruch. Schnell „flüchteten" wir in den Werksverkauf von Kinkartz, tranken Kaffee, naschten Printen und überlegten, was tun wir, gehen wir oder gehen wir nicht. Der Regen wurde weniger, und wir machten uns auf „die Socken".

 

Nach einiger Zeit wurden wir vom Wettergott belohnt, denn der Regen hörte auf. Froh und munter umkurvten wir die vielen Pfützen auf den Feld- und Waldwegen. An alten Bergbauzeugen vorbei genossen wir die feuchte Natur, sahen, wie die Angler in Scharen versuchten Fische zu fangen und wir schritten über den alten Meeresgrund. An einem besonders schönen Platz am Broicher Weiher wurde eine kleine Rast eingelegt. Leider lud das Wetter nicht zum Schwimmen ein.

Dafür klebte der Sand unter den Schuhen. Man trat gegen Bäume um den Ballast loszuwerden. Und da passierte das „kleine" Malheur: Eine Schuhsohle löste sich nahezu vom Wanderstiefel ab. Es sah zwar „sehr lustig" für die Anderen aus, aber der Betroffene musste humpeln. Aus dem Reitstall Kellersberg wurde eine dicke Schnur besorgt und der Schuh" verbunden". Ab da ging es besser. Aber leider nicht von langer Dauer, denn die Schuhsohle verabschiedete sich ganz und verschwand im Unterholz. Also musste man wieder humpeln. Gott sei Dank hielt das Goretexfutter die Nässe fern, aber bequem war die Wanderung zurück für Denjenigen nicht.

 

Erholung war angesagt, denn die Mittagspause im Haus Broichtal entschädigte uns für die bisherigen Mühen.

 

Rechtzeitig zum Dessert begann der Regen erneut. Aber nichts half, wir mussten uns auf den Rückweg machen, den wir etwas verkürzten.

 

Oh Wunder: Der Regen verschwand, und es erschien sogar etwas blauer Himmel. Wir konnten noch den Adler suchen, den wir in Form eines alten Grenzsteins in Broichweiden fanden. Er markierte die Grenze im Mittelalter zwischen dem Aachener Reich und dem Jülicher Herzogtum. Auch einige markante Gebäude zogen die Aufmerksamkeit auf sich, wie auch der alte evangelische Friedhof, der sich in unmittelbarer Nähe zur Grenze auf

Jülicher Gebiet befand (Er wird übrigens noch heute genutzt).

 

 

Nur noch wenige Schritte, und unser Startpunkt, der Kinkartz-Parkplatz, war erreicht. Noch eine kleine „gymnastische Übung" und schon hatte sich jeder Teilnehmer ein kleines Printenpräsent verdient.

 

Einige wollten noch in den Werksverkauf und die anderen sofort nach Hause, denn das Fernsehen lockte manchen wegen der Fussballqualifikation (Russland / Deutschland 0:1).

 

 

Alle waren sich einig: Das Wetter war nicht ideal, aber wir hatten die richtige Kleidung an und viel Spaß. Wir hatten viel erlebt und gesehen und das alles in unserer unmittelbaren Umgebung.

 

 

Die Abschlussfrage war: Wann findet die nächste Wanderung statt?

 

 

Jürgen Burmester

 

Halbmarathon in Herzogenrath 20.6.2009

Teilnehmer waren Ingrid, Branka, Elfi, Anna-Maria
Teilnehmer waren Ingrid, Branka, Elfi, Anna-Maria und Peter

Mit fünf Teilnehmern des Lauftreffs Aachen gingen wir um 18:00 Uhr an den Start. Das kühle Wetter kam uns zu Gute, da alle etwas Respekt vor einer Streckenlänge von 21,1 km hatten.

Nach ca. 800 m im Stadion ging es raus auf die Strecke: drei gleiche Runden durch das Broichbachtal. Die Route war sehr abwechslungsreich, sodass die Wiederholungen kaum bemerkt wurden. Im Gegenteil, alle waren begeistert.

Drei unserer Damen schlossen sich unterwegs einer anderen Laufgruppe mit gleichem Tempo an. Es wurde gequasselt und gelacht, sodass sie bis ins Ziel zusammen liefen. „Ankommen" war auch ihre Devise.

Wie nach jedem Lauf saßen wir natürlich anschließend wieder bei gutem Essen und einem leckeren Weizenbier gemütlich zusammen.

Es war ein schöner Lauf, der auch für nächstes Jahr schon eingeplant wurde

Lauf in Jülich 21.5.2009

So stark waren wir noch nie vertreten!!

Bei herrlichem Wetter traten 14 LäuferInnen an, um die 10 km Distanz zu bewältigen. Und: Alle kamen im Ziel an und ließen sich gebührend feiern. Wichtig war und ist uns die gemeinsame Aktion, über gute Platzierungen freuen wir uns natürlich auch. Damit konnten wir in unseren jeweiligen Altersgruppen aufwarten.
Nach „getaner Arbeit“ trafen wir uns in Aachen und ließen bei gutem Essen den wunderschönen Lauf ausklingen.

 

Jürgen Burmester

Eschweiler Volkslauf 10.3.2009 - Erlebnisbericht

Es ist der erste Volkslauf, an dem wir in diesem Jahr teilgenommen haben. Obwohl es “kleine Hunde” regnete, gingen wir an den Start - gemäß unserem Wahlspruch “Es wird bei jedem Wetter gelaufen”.

Pünktlich am 15. März um 10:00 Uhr fiel der Startschuss zum 10 km Lauf.
Elf Teilnehmer vom Lauftreff Aachen rannten los und alle kamen im Ziel an. Jeder war für sich ein Sieger, denn der olympische Gedanke steht im Vordergrund.
Es gab aber auch sehr gute Platzierungen. So wurde Johanna Zimmer Erste in ihrer Altersklasse. Herzlichen Glückwunsch!

DLV verleiht unserem Lauftreff das Zertifikat "SEHR GUT"

DLV-Siegel "SEHR GUT"
DLV-Zertifikat "SEHR GUT"

Der Deutsche Leichtathletik-Verband hat unserem Lauftreff am 25.3.2009 als Zeichen für seine besondere Qualität das Zertifikat "SEHR GUT" verliehen.

Das Zertifikat ist bis zum 31.12.2011 gültig!